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TQM als integratives Managementkonzept
Von: Klaus J. Zink
Verkaufspreis neu: EUR 37,29
Verlag: Hanser Wirtschaft (Februar 2004)
Katalog: Book
Medium: Gebundene Ausgabe
ISBN: 3446227199
Verfügbarkeit: Führen wir nicht oder nicht mehr - jetzt gebraucht vorbestellen.

Das Total Quality Management Konzept ist heutzutage eines nicht weg zu denkendes Qualitätsmanagement Konzept geworden, welches in dem EFQM Modell (European Foundation of Quality Management) seine Rahmen findet.

In dem Werk von Klaus J. Zink wird dieses Modell umfassend dargestellt sowie eine Übersicht gegeben über die Möglichkeiten der Selbstbewertung eines Unternehmens. In dem ersten Kapitel gibt der Autor einen Überblick über Business Excellence durch Total Quality. Er nimmt zuerst eine Standortbestimmung vor und erläutert, warum Veränderung heutzutage die einzige Konstante darstellt und welche Anforderungen aus diesem Grunde an ein integratives Managementkonzept zu stellen ist. Darauffolgend wird ein kritischer Blick auf neuere Managementkonzepte geworfen (Lean Production/Lean Enterprise, KAIZEN, Six Sigma, Business Reengineering, Lernende Organisation/Organizational Intelligence, Shareholder Value, Balanced Scorecard, Customers Releationship Management).

Zusammenfassend macht der Autor deutlich, dass dies alles nur Partikularkonzepte handelt, die in einen umfassenden Zusammenhang einzubetten sind. Diesen Einbettung in ein ganzheitliches Konzept wird im nachfolgenden durch die Erläuterung zu einem integrativen Management erläutert, in welchem der Autor verdeutlicht, wie innerhalb eines systematischen Konzeptes Business Excellence als Unternehmensqualität durch Entwicklung einer Vision und das Herunterbrechen in ein normatives, strategischen und operatives Management umgesetzt werden sollte, um eine kontinuierliche Verbesserung zu erreichen.

Den Schwerpunkt bildet in diesem Buch die umfassende Darstellung des EFQM Modell für Excellence. Es werden die fünf Befähiger Kriterien ausführlich dargestellt und jeweils mit praktischen Beispielen aus der Wirtschaft versehen (Volvo, IBM, Spectrum etc.). Darauf folgt die Erläuterung zu den vier Ergebniskriterien.

Das dritte und vierte Kapitel ist der Selbstbewertung nach dem EFQM Modell gewidmet, wobei erst die Grundlagen des Self Assessment erläutert werden, welches durch Ausführung zum Benchmarking ergänzt wird. Darauf folgt eine ausführliche Ausführung zur Durchführung eines Selbstbewertungsprozess von der Planung über die Durchführung bis hin zu den Ergebnissen.

Da das Modell letztlich aus der Industrie stammt, wird abschließend dargestellt wie das Modell auf nicht-industrielle Bereiche anzuwenden ist, wie Kommunalverwaltungen, Berufsschulen, Krankenhäuser und Behindertenwerkstätten und in einer modifizierten Form wie z.B. unter Einbeziehung eines Gesundheitsmanagements und einer Stakeholderorientiertem Modell. Das Buch schließt mit einem umfassenden Quellen- und Literaturverzeichnis.

 

Fazit: Dies Buch ist ein gutes Basiswerk zur Business Excellence und dem EFQM Modell. Vieles, was in diesem Buch vorgestellt wird, spiegelt die Diskussionen wieder, die im Qualitätsmanagement in den letzten Jahren geführt werden.

Man wird auf viele Dinge stoßen, die man im Bezug auf das Qualitätsmanagement, wenn man sich mit der Thematik einige Zeit beschäftigt hat, gehört hat. Dies bleibt allerdings nicht aus, denn letztlich kommt man am TQM nicht vorbei. Auch wenn sich dies nicht vermeiden lässt, so stellt die zusammenfassende Darstellung eine gute Quelle zur Auseinandersetzung mit dem EFQM Modell dar. Das sich dieses Modell daraufhin sehr gut mit den Partikularkonzepten ergänzten wie z.B. der Balanced Scorecard versteht sich eigentlich von selbst.

Hervorzuheben ist insbesondere die gelungene Übersicht über die Durchführung des Self Assessments.

Das Buch ist didaktisch gut aufbereitet und dadurch flüssig lesbar und auch für den Dienstleistungsbereich bietet das Buch eine Menge. Unter der Betrachtung, welche Preise im Qualitätsmanagement genommen werden, ist das Preis Leistung Verhältnis dieses Buches als angemessen zu bezeichnen.

 

Rezensiert von: Ingo Tschinke, Fachpfleger in der Psychiatrie, Dipl. Pflegewirt, EFQM - Assessor
5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars - Aufbau
4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars - Aktualität
5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars - Übersichtlichkeit und Gestaltung
5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars - Didaktik und Verständlichkeit
5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars5 Von 5 stars - Buchformat
4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars - Inhalt
4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars - Anspruch
4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars4 Von 5 stars - Gesamtbewertung
Costumers reviews
In seinem Buch TQM als integratives Managementkonzept zeigt Zink an Hand von eigenen Erfahrungen und eigener Praxis die Anforderungen an ein integratives (statt integriertem) Managementkonzept und den Weg von einem Total Quality Management System hin zu einem von allen Unternehmensbeteiligten getragenes Modell der Business Excellence auf.

Auf dem Weg dorthin stellt Zink das EFQM-Modell für Excellence mit seinen neun Haupt- und 32 Unterkriterien als ein offenes, den Bedürfnissen einer Organisation (z.B. eines Unternehmens oder einer Verwaltung) anpassungsfähiges Modell vor und erläutert die einzelnen Schritte, die innerhalb des jeweiligen Kriteriums herangezogen werden können.
Das Vorgehen und die Selbstbewertung von Organisation werden dabei zusätzlich durch Grafiken an Beispielen aus der Praxis veranschaulicht.

So lassen sich die Grundlagen der Selbstbewertung und eine eigene Gestaltung eines Selbstbewertungsprozesses nach dem EFQM-Modell gut nachvollziehen. Beispielhaft zeigt Zink Anwendungsfelder des EFQM Modells in nichtindustriellen Bereichen auf. Dabei geht er kurz auf spezifische Problemstellungen und angestrebte Ziele ebenso ein, wie auf beispielhafte Erfahrungen bei der Anwendung.

Bei allen von Zink geschilderten Vorzügen des EFQM-Modells bleiben kritische Aspekte des Modellansatzes nicht unberücksichtigt indem er immer wieder auf Interdependenzen aufmerksam macht sowie den Sinn und Zweck des Einsatzes des Modells kritisch hinterfragt.

Zink stellt in seinem Buch andere Awards dem EFQM-Modell gegenüber und berücksichtigt auch die immer stärker in den Vordergrund tretenden Aspekte Corporate Governance und Corporate Social Responsibility (CSR).

Durch Berücksichtigen der RADAR-Logik und -Bewertung zeigt Zink, wie mit Hilfe diesen Buchs eine Gesamtpunktzahl eines eigenen Selbstbewertungsprozesses ermittelt werden kann.

Für alle, die sich mit integrativen Managementkonzepten im Allgemeinen und mit dem EFQM-Modell für Excellence im Besonderen auseinandersetzen wollen, ist dieses Buch ein gut verständliches und nachvollziehbares Werk, an dem weder Theoretiker noch Praktiker vorbei kommen.

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