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Bühling´s Anatomie - Das Open Access-Repetitorium zur Makroskopischen und Mikroskopischen Anatomie
Bühling´s Anatomie - Das Open Access-Repetitorium zur Makroskopischen und Mikroskopischen Anatomie
Von: Kai Joachim Bühling (Hrsg.)
akademos Wissenschaftsverlag, 2011
Jetzt in der neuen, 6. Auflage 2011!

„Bühling´s Anatomie" ist eines der ersten Skripte zum Medizinstudium im Open-access-Format, d.h. der Leser schreibt mit.

Die inzwischen fünfte Auflage dieses Repetitoriums bietet eine kompakte Darstellung der gesamten Anatomie. Das Skript vermittelt das Wesentliche des Vorlesungsstoffes, veranschaulicht durch Schemazeichnungen und Tabellen und ermöglicht so eine zielgerichtete Wiederholung.

Die Besonderheit liegt in der Einbindung der Leser, die ihre Ergänzungen mitteilen sollen und damit in zukünftigen Auflagen Ko-Autoren werden.


Kapitelübersicht
Inhaltsverzeichnis 
Schnittebenen, Topographie und Anatomische Terminologie sowie Abkürzungen und Zeichen 
Makroskopische Anatomie: 1 Knochen, Bänder und Gelenke 
Makroskopische Anatomie: 2 Vordere und hintere Rumpfwand 
Makroskopische Anatomie: 3 Hals-, Brust- und Bauchsitus 
Makroskopische Anatomie: 4 Beckensitus, untere Extremität 
Makroskopische Anatomie: 5 Obere Extremität 
Makroskopische Anatomie: 6 Kopf 
Makroskopische Anatomie: 7 Zentralnervensystem 
Mikroskopische Anatomie: A Binde- und Stützgewebe 
Mikroskopische Anatomie: B Epithelgewebe 
Mikroskopische Anatomie: C Drüsengewebe 
Mikroskopische Anatomie: D Muskelgewebe 
Mikroskopische Anatomie: E Andere Funktionsgewebe 
Schlüssel zum Gegenstandskatalog (Anatomie) und Sachverzeichnis 
Literaturverzeichnis und Buchempfehlungen 

Leseprobe

A Binde- und Stützgewebe (S. 172)

Die Binde- und Stützgewebe dienen dem Zusammenhalt der Organe. Gleichzeitig ermöglichen sie einen (Nähr)Stoffaustausch innerhalb der Organe bzw. zwischen den Organen und dem Blut. Entscheidende Komponenten sind die eigentlichen Bindegewebszellen, die interzellulären Proteoglykane und weitere spezifische, faserartige Substanzen, die sich zwischen den Zellen befinden und dem Bindegewebe die eigentlich Konsistenz verleihen. Man unterscheidet kollagen, retikuläre und elastische Fasern und dementsprechend kollagenes, retikuläres und elastisches Bindegewebe. Das embryonale Bindegewebe stellt eine Sonderform dar; die Interzellularsubstanz ist nicht faserig sondern gallertartig.

Weiterer wichtiger Baustein des menschlichen Körpers ist der Knochen. Er ermöglicht erst die Fortbewegung des Individuums, das ohne ihn haltlos über den Boden robben müßte. Knorpelgewebe stellt hinsichtlich der Stabilität ein Kompromiß dar; es ist zwar wesentlich biegungs-elastischer und reibungsfester als Knochen, weist aber auch nicht seine Stabilität auf. Dementsprechend findet der Knorpel seinen Platz als Verbindungsstück zwischen zwei Knochen (z.B. Symphyse) oder er wird in Organe eingebaut, bei denen zwar eine gewisse Stabilität erreicht werden, die Gefahr des Abbrechens aber vermieden werden soll (z.B. Ohr).

Bindegewebe
embryonales Bindegewebe - gallertartige Substanz, viel Interzellularsubstanz; Färbungen: Methylenblau-Azur; Vorkommen: WARTHON'sche Sulze (Nabelschnur) kollagenes Bindegewebe - Zugfestigkeit, lockeres kollagenes Bindegewebe: gitter-, netz-, geflechtartige Faserzüge, straffes kollagenes Bindegewebe: geflechtartig oder parallel angeordnete Faserzüge (enthält immer auch elastische Fasern); Färbungen: H.E., VAN GIESON, Azan;
Vorkommen: Faszien, Ligamenta, Cornea, Sclera, Unterhautbindegewebe oder Sehnen

retikuläres Bindegewebe - Biegungselastizität, netzartiger Aufbau; Färbungen: Azan, Versilberung;
Vorkommen: Leber, Niere, Lymphknoten, Milz und Knochenmark
elastisches Bindegewebe - Dehnungselastizität; Färbungen: Elastika (=Resorcin-Fuchsin); Vorkommen: Aorta, Lunge, Lig. flava und Lig. nuchea

Fettgewebe - durch Präparation entstandene Löcher; Färbung: Sudanrot; Vorkommen: in vielen Organen, Drüsen und Bindegewebe

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