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Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege - Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende
Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege - Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende
Von: Eva-Maria Panfil (Hrsg.)
Verlag Hans Huber, 2011
Erstmals wird mit diesem Werk ein Lehr- und Arbeitsbuch über wissenschaftliches Arbeiten für Pflegende vorgelegt, das alle relevanten Informationen kurz und konkret zusammenfasst. Es erklärt verständlich, was wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege bedeutet, mit welchen Techniken gearbeitet wird und welche Produkte als Ergebnis wissenschaftlichen Arbeitens entstehen.
Neben einer Einführung in wissenschaftliches Arbeiten beschreiben die AutorInnen konkret, wie man kritisch denkt, englische Texte liest, gut zuhört, effektiv mitschreibt, klug fragt, klar argumentiert, gewinnend referiert, auf den Punkt zusammenfasst, anschaulich visualisiert, effektiv Literatur recherchiert, bibliografiert und verwaltet, sauber zitiert und verständlich schreibt. Als Produkte wissenschaftlichen Arbeitens zeigen die AutorInnen, wie man Themen findet, ein Exposé oder einen Projektplan schreibt, Artikel einreicht, ein Buch rezensiert, einen Vortrag hält, ein Poster präsentiert, Haus- und Abschlussarbeiten verfasst.

Kapitelübersicht
Inhaltsverzeichnis 
Danksagung 
Geleitwort 
Vorwort 
Legende der Piktogramme 
Teil 1: Einfu¨hrung in das wissenschaftliche Arbeiten 
Teil 2: Techniken wissenschaftlichen Arbeitens: Denken, lesen zuhören, fragen, schreiben,sprechen 
Teil 3: «Brötchen» wissenschaftichen Arbeitens 
Teil 4: Wissenschaftliche Tugenden– Tugendhafte Wissenschaft 
Anhang 
Sachwortverzeichnis 

Leseprobe
In jedem Fall die Entstehung des Neuen (S. 40-41)

Prof. Dr. phil. habil. Johann Behrens

Gründungsdirektor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Medizinischen Fakultät Halle-Wittenberg, German Center for Evidence-based Nursing. Zwei Kinder, beide volljährig in Ausbildung.

Werdegang


Mobiler Kindergärtner, Sanitäter, Mitglied Gesundheitsladen Frankfurt, Studium der Sozial- sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften an den Universitäten Frankfurt, Heidelberg, Ann Arbor (University of Michigan), Hamilton (McMaster); wissenschaftlicher Mitarbeiter in Frankfurt und Visiting Professor in Ann Arbor, Mitbegründer des an dem Ansatz der Gesundheits- und PflegewissenschaftlerInnen Juliet Corbin und Anselm Strauss orientierten DFG-Sonderforschungsbereichs 186 «Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf», Bremen, Projektleiter von nacheinander vier gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Projekten; Mitgründer des Zentrums für Sozialpolitik in Bremen; Prodekan Fachbereich Pflege und Gesundheit der FH Fulda;

Gründungsdirektor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Medizinischen Fakultät Halle mit ausbildungsintegrierenden BSc-, MSc-, Promotions- und Habilitationsprogrammen für neun Gesundheitsprofessionen. Gründung des German Centers for Evidence-based Nursing im internationalen Netzwerk dieser Zentren; gewählter Sprecher des Pflegeforschungsverbundes «Evidenzbasierte Pflege chronisch Kranker und Pflegebedürftiger in kommunikativ schwierigen Situationen» (dieser Pflegeforschungsverbund reicht von Berlin bis Freiburg, München und Innsbruck); gewählter Sprecher des Bereichs «Sozialer Sektor» des DFG-Sonderforschungsbereichs 580 in Halle und Jena; Funktionen in Professionsverbänden und wissenschaftlichen Fachgesellschaften und der Dekane-Konferenz Pflegewissenschaften. Tätig als Beauftragter für Menschen mit Behinderungen eines der größten Betriebe Sachsen-Anhalts, als Supervisor und in der Pflege und Nachsorge von Menschen mit Schlaganfall und anderen Bereichen.

Warum sind Sie Wissenschaftler geworden?


• aus kindlicher Neugier auf die Welt und ihre Menschen, eine Neugier, die auch durch das Zeugnis der Reife nicht gestillt war
• weil in der Wissenschaft seit meiner Jugend die schönsten und klügsten Frauen arbeiten
• weil man sich gern nützlich macht, besonders wenn es um Wahrheit und Professionshandeln mit Klienten geht
• weil «Wissenschaftler» zu den wenigen anständig bezahlten Berufen gehört, in denen man Mut, Unabhängigkeit und Genauigkeit braucht, aber nicht immer alles besser wissen muss
• weil Handlungswissenschaften nicht nur externe Evidenz produzieren: Stattdessen verlangen sie, interne Evidenz in der Begegnung mit individuellen Klienten fallverstehend aufzubauen.
• weil das Leben kurz ist, aber die Wissenschaft lang, und Wissenschaft die Stimmen der Lebenden und der Toten über Jahrtausende und über Kontinente hinweg in Beziehung setzt.
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