Adserver Header
Analytics
Leaderboard
suchen Suche
Sky Left
separator
Impressum  |  Feedback  |  Werbung  |  Sitemap  |  Hilfe  |  Login Work&Care
Rectangle Top
E-books
Suche in E-books
Zeitfenster Sprache
Begriff
Zurück zur vorherigen Seite
Statistik für die Pflege - Handbuch für Pflegeforschung und -wissenschaft
Statistik für die Pflege - Handbuch für Pflegeforschung und -wissenschaft
Von: Marianne Müller
Verlag Hans Huber, 2011
«Pflege rettet Leben - Statistik auch!» - Instruktives und verständliches Handbuch zur Statistik für Pflegende, Hebammen und Therapeuten sowie für Studierende und Dozenten der Pflegewissenschaft.

Kapitelübersicht
Inhaltsverzeichnis 
Vorwort 
1 Einführung 
2 Deskriptive Statistik einer Variablen 
3 Deskriptive Statistik von zwei Variablen 
4 Planung einer Studie 
5 Stichprobenerhebung 
6 Wahrscheinlichkeitsmodelle 
7 Schätzungen 
8 Konzept eines statistischen Tests 
9 Tests für Lageparameter 
10 Kategorielle Daten 
11 Ein-Weg-Varianzanalyse 
12 Mehr-Weg-Varianzanalyse 
13 Einfache lineare Regression 
14 Multiple lineare Regression 
15 Weitere Regressionsmodelle 
16 Reliabilität und Validität 
17 Hauptkomponenten- und Faktorenanalyse 
18 Häufigste Methoden und Fehler in der Statistik 
A Tabellen 
Literatur 
Index 

Leseprobe
16 Reliabilität und Validität (S. 265-266)

• Wie wird ein Fragebogen validiert?
• Wie berechnet man das Cronbachs alpha?
• Wie wird die übereinstimmung von Ratern geprüft?

16.1 Einführung

Standardisierte Umfragen und Erhebungen liefern Daten, mit deren Hilfe Hypothesen überprüft und Entscheidungen getro?en werden. Fragebogen sind also Messinstrumente und sollten objektive, für alle Beteiligten akzeptierbare und interpretierbare Ergebnisse liefern. Deshalb ist es wichtig, die Datenqualität zu beurteilen und Messfehler zu quanti?zieren.

Beim Vergleich von Messinstrumenten in sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Studien (Fragebogen) und naturwissenschaftlichen oder technischen Untersuchungen (Messapparaturen zur Erfassung von physikalischen Grössen) wird oft die mangelnde Qualitä t in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften beklagt und ein prinzipieller Unterschied zu den Naturwissenschaften diagnostiziert.

Das ist zumindest überzeichnet. Messfehler passieren überall, auch in den vermeintlich exakten Wissenschaften, und die Genauigkeit im sozialen Bereich kann durchaus gesteigert werden. Die Qualität ist vor allem eine Frage des Aufwandes: monatelanges Training der Interviewer, jahrelange Entwicklung eines Instruments, ?nanzieller Einsatz in Millionenhö he, jahrzehnte- oder jahrhundertelange Forschung. Die Validierung eines Fragebogens besteht in einer rigorosen qualitativen und quantitativen überprüfung des Fragebogens in kleineren Pretests, nicht ganz so kleinen Pilotstudien, und geht weiter bei der Verwendung des Fragebogens in grossen Untersuchungen.

Die Validierung ist mit einem ziemlich grossen Aufwand verbunden und ist ein kontinuierlicher Prozess. In manchen Artikeln oder Forschungsberichten ist die Rede von einem validierten Instrument und bei genauerem Lesen wird klar, dass der Fragebogen oder die Checkliste in einer einzigen Studie mit einer nicht allzu grossen Stichprobe verwendet und dann ein paar Cronbachs alphas berechnet worden sind. Dass das bei weitem nicht genügt, sollte im Verlaufe dieses Kapitels klarwerden.
separator
Anzeige
separator
separator

 

newsletterPartnersites

tellmed


Portal für medizinische Fachpersonen, die Patientinnen und Patienten mit Eisenmangel und Eisenmangelanämie beurteilen und behandeln.

Iron.medline.ch
besuchen »

newsletterPartnersites

tellmed


Dieses Fachportal richtet sich ausschliesslich an Mitglieder medizinischer und pharmazeutischer Berufe.

Tellmed.ch besuchen »

newsletterPartnersites

tellmed


Aktuelle Gesundheits-Informationen für Patienten und Angehörige, zusammengestellt von der Fachredaktion von Mediscope.

Sprechzimmer.ch besuchen »

terminkalendarTerminkalender
Termine für den Veranstaltungskalender eingeben >>

 

Anzeige
Right Skyscraper

 

separator
VeryRight Skyscraper
Adserver Footer