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Ernährungsratgeber Gicht - GenieÃen erlaubt
Ernährungsratgeber Gicht - Genießen erlaubt
Von: Sven-David Müller, Christiane Weißenberger
Schlütersche, 2011
Der Ernährungsratgeber informiert ausführlich über die Krankheit Gicht und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Die Rezepte zeigen, dass man auch bei Gicht nicht auf Herzhaftes und Süßes zu verzichten braucht. Und wer dieser ausgewogenen Ernährung folgt, muss sich zudem keine Sorgen um seine Figur machen. Im Gegenteil: Sie hilft, überflüssige Pfunde loszuwerden und dadurch schmerzhafte Entzündungen spürbar zu lindern.

Leseprobe
Die Ernährung umstellen – aber wie?(S. 19-20)

Durch eine vernünftige Ernährung und Lebensweise können Sie die Gicht in den Griff bekommen und einen erneuten Gichtanfall verhindern. Wichtigstes Ziel der Therapie ist, neben der Ernährungsumstellung, die Reduktion des Übergewichtes.

Richtig essen und trinken – was ist jetzt besonders wichtig?

Einige Lebensmittel sollten vermieden werden, da sie reichlich Purine enthalten. Viele andere Lebensmittel enthalten zwar Purine, aber nicht in dem Maße, dass Sie ganz darauf verzichten müssten. Viele Lebensmittel enthalten wenig oder gar keine Purine und sind daher für Ihre Ernährung gut geeignet. In der Tabelle können Sie leicht nachsehen, was sich für Sie gut oder in Maßen eignet und welche Lebensmittel Sie meiden sollten.

Das richtige Gewicht


Übergewichtige haben ein stark erhöhtes Risiko, Stoffwechselkrankheiten, insbesondere Hyperurikämie und Gicht, zu entwickeln: Zwei von drei Gichtpatienten sind zu Beginn der Behandlung übergewichtig. Bei einer Veranlagung (Hyperurikämie und Gicht in der Familie) und erhöhtem Körpergewicht sind Sie ein Risikopatient!

Richtig abnehmen bei Hyperurikämie und Gicht


Ein Gewichtsverlust von rund 500 g pro Woche ist völlig ausreichend und ungefährlich bei Hyperurikämie und Gicht. Bei einer Crashkur, Nulldiät oder Reduktionskost unter 1200 Kilokalorien werden zu viele Körperzellen abgebaut, Purine fallen somit reichlich an und der Harnsäurespiegel kann so stark steigen, dass ein akuter Gichtanfall die Folge ist. Unter einer kalorienreduzierten Kost sollten Menschen mit Hyperurikämie und Gicht mindestens 2,5 Liter täglich trinken, um die verstärkt anfallenden Stoffwechselendprodukte, zu denen auch die Harnsäure zählt, ausscheiden zu können.

Die Gewichtsreduktion bei Hyperurikämie und Gicht muss vorher ausführlich mit dem Arzt und Diätassistenten besprochen werden. Um einen Überblick über Ihre Ess und Trinkgewohnheiten zu gewinnen, sollten Sie diese in einem Ernährungstagebuch protokollieren. Um eventuelle Probleme und Fragen besprechen zu können, legen Sie das Ernährungstagebuch Ihrem Arzt und Diätassistenten vor. Wenn es Ihnen gelingt, Ihr Gewicht zu normalisieren und anschließend zu halten, können Sie Ihre Harnsäurewerte in der Regel dauerhaft senken. Die Gichtanfälle treten dann in der Regel nicht auf. Bei einer Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion kann der Arzt die Medikamentendosis der Gichtpräparate oft reduzieren.
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