Adserver Header
Analytics
Leaderboard
suchen Suche
Sky Left
separator
Impressum  |  Feedback  |  Werbung  |  Sitemap  |  Hilfe  |  Login Work&Care
Rectangle Top
E-books
Suche in E-books
Zeitfenster Sprache
Begriff
Zurück zur vorherigen Seite
Formulierungshilfen für die Pflegeplanung nach den AEDL und den Pflegediagnosen - Checklisten für die tägliche Praxis
Formulierungshilfen für die Pflegeplanung nach den AEDL und den Pflegediagnosen - Checklisten für die tägliche Praxis
Von: Stefanie Hellmann
Brigitte Kunz Verlag, 2011
Die 'Hellmann 2011' ist da: Bauen Sie Ihre Pflegeplanung so auf, wie der MDK sie braucht - und wie sie dem Bewohner gerecht wird.

Ganz neu in dieser Auflage:
- die Transparenzkriterien und ihre Einbindung in die AEDL - die Risikoeinschätzung und die AEDL

Jetzt kann der MDK ruhig zur Prüfung kommen! Ihre Pflegeplanung ist auf dem aktuellen Stand! Mit der mittlerweile 7. Auflage dieses Standardwerks gelingen Pflegeplanungen schnell, gut und verständlich.

Leseprobe
1 Die PflegedokumentatIon (S. 8-9)

Die Pflegedokumentation gibt Auskunft über die Art der Beziehung zwischen Patienten/Bewohnern und Pflegenden sowie über die Durchführung der Pflege. Sie kann daher als Instrument der Qualitätssicherung und -entwicklung genutzt werden. Hieraus ergeben sich zwei Ziele:

• Patienten-/Bewohnerbezogene Ziele
• Mitarbeiterbezogene Ziele

1.1 Patienten-/Bewohnerbezogene Ziele

• Darstellung einer individuellen, am aktuellen Pflege- und Versorgungsbedarf orientierten Pflege.
• Kontinuierliche Verbesserung der Pflegequalität, zur Aufrechterhaltung und Verbesserung bzw. Förderung der Lebensqualität des einzelnen Menschen.
• Berücksichtigung der Fähigkeiten des einzelnen Menschen zur eigenen Pflege.
• Berücksichtigung der Bewältigungsstrategien des Menschen beim Umgang mit Beeinträchtigungen.
• Berücksichtigung der sozialen Kontakte und Beziehungen.

1.2 Mitarbeiterbezogene Ziele

• Sicherung und kontinuierliche Verbesserung der beruflichen, sozialen und methodischen Handlungskompetenzen.
• Förderung der Übernahme von Verantwortung für die eigene Arbeit.
• Stärkung der beruflichen Identität.
• Verbesserung der Kommunikation/Information untereinander und mit den anderen an der Versorgung Beteiligten
• Erhöhung der Arbeitszufriedenheit.
• Stärkung der Beziehungen zu Patient/Bewohner und Angehörigen.

2 Die Pflegeplanung

Die Pflegeplanung ist ein Arbeitsinstrument professioneller Pflege. Anhand eines pflegewissenschaftlichen Modells (hier: nach Krohwinkel und den Pflegediagnosen) wird die Gesamtpflegebedürftigkeit eines Menschen ermittelt. Dazu werden die individuellen Pflegeprobleme des Einzelnen festgestellt. Genauso im Fokus stehen auch die Ressourcen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die der Mensch wegen seiner Pflegebedürftigkeit zur Bewältigung seiner Lebenssituation sowie Lebensmotivation entwickelt hat.

Anforderungen an eine Pflegeplanung:
• Die Pflegeziele sollen erreichbar und realistisch sowie überprüfbar sein.
• Die Pflegemaßnahmen beschreiben die Vorgehensweise der Pflegenden: ? Was ist zu tun? Konkrete Festlegung einzelner Pflegemaßnahmen.
separator
Anzeige
separator
separator

 

newsletterPartnersites

tellmed


Portal für medizinische Fachpersonen, die Patientinnen und Patienten mit Eisenmangel und Eisenmangelanämie beurteilen und behandeln.

Iron.medline.ch
besuchen »

newsletterPartnersites

tellmed


Dieses Fachportal richtet sich ausschliesslich an Mitglieder medizinischer und pharmazeutischer Berufe.

Tellmed.ch besuchen »

newsletterPartnersites

tellmed


Aktuelle Gesundheits-Informationen für Patienten und Angehörige, zusammengestellt von der Fachredaktion von Mediscope.

Sprechzimmer.ch besuchen »

terminkalendarTerminkalender
Termine für den Veranstaltungskalender eingeben >>

 

Anzeige
Right Skyscraper

 

separator
VeryRight Skyscraper
Adserver Footer