Adserver Header
Analytics
Leaderboard
suchen Suche
Sky Left
separator
Impressum  |  Feedback  |  Werbung  |  Sitemap  |  Hilfe  |  Login Work&Care
Rectangle Top
WISE
Zurück zur vorherigen Seite
E-Commerce und E-Marketing im Krankenhaus
Immer häufiger finden sich in Pflegefachzeitschriften die Begriffe E-Commerce und E-Marketing wieder. Aber was ist damit gemeint? E(lectronic)-Commerce beinhaltet alle Geschäftsprozesse, die auf elektronischem Wege abgewickelt werden können. E-Marketing ist Marketing mittels elektronischer Medien. Es stellt damit einen Teilbereich des E-Commerce dar. Die Nutzung des Internets ist nicht mehr auf den Computerfreak beschränkt. Inzwischen wird das Medium von allen Bevölkerungsgruppen mit zunehmender Selbstverständlichkeit in Anspruch genommen. Deshalb befinden sich bereits 60 Prozent der bundesdeutschen Krankenhäuser mit einer eigenen Internetpräsenz im Netz. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen vom Einkauf und der Beschaffung bis hin zur Präsentation des Unternehmens. Mit diesen Themen befassen sich zwei Projektstudien des Studiengangs Pflege/Pflegemanagement der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Auf dieser CD-ROM finden Sie alle Bestandteile der Arbeiten wieder, die in der Print-Version nicht aufgenommen wurden. Beide Komponenten des Media-Packs sollen Sie bei der Gestaltung Ihrer Krankenhaus-Internetpräsenz unterstützen. Teil 1: E-Commerce: Im ersten Teil untersucht Ines Brauer, inwieweit E-Commerce im Krankenhaus Einzug gefunden hat. Welche Zukunft geben die Entscheider den elektronischen Informations- und Transaktionsprozessen? Die Fragestellung beleuchtet Aktionen zwischen dem Krankenhaus und seinen Kundengruppen. Dazu wurden Vertreter des Top-Managements 15 namhafter Berliner Kliniken interviewt. Ihre Meinungen und Perspektiven spiegeln den aktuellen Einsatz des E-Commerce im Berliner Krankenhaussektor wieder. Als Ergebnis konnte ein Reifegradmodell entwickelt werden, das den Entwicklungsstand der E-Commerce-Anwendungen dargestellt. Zusätzlich wurde eine Trendaussage bis zum Jahr 2005 formuliert. Teil 2: E-Marketing: Stephan Bockholt und Andreas Heil geben im zweiten Teil einen repräsentativen Überblick zur aktuellen Nutzung der Marketing-Potenziale bundesdeutscher Krankenhäuser im Internet. Dabei wurden 134 Krankenhäuser anhand von 188 differenzierten Merkmalen untersucht. Im Mittelpunkt stehen die angebotenen Informationen und die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. In der Analyse konnten folgende Einsatzbereiche identifiziert werden: (a) Patienteninformationen (b) Unternehmenspräsentation (c) Interaktiver Dialog (d) Mitarbeiterinformationen (e) Zugangsmöglichkeiten (f) Benutzerfreundlichkeit (g) Datenschutz. Die Information des Patienten und die Präsentation des Unternehmens erfolgen häufig nur stichpunktartig. Besonders fällt der beschränkte Einsatz interaktiver Dialogmöglichkeiten auf. Lediglich die E-Mail wird heute genutzt. Bereits an dieser Stelle wird deutlich, dass bisher die Möglichkeiten des Internets noch nicht voll ausgeschöpft werden. Aus den Ergebnissen der Projektarbeit werden Empfehlungen für die Praxis abgeleitet. Sie ermöglichen den zielgerichteten Einsatz der Elemente einer Internetpräsenz. Eine kostengünstige Ressource bildet das Krankenhaus selbst. In einer Best Practice Liste werden besonders gelungene Internetpräsenzen vorgestellt, an denen sich sowohl die Entscheider als auch die Entwickler orientieren können.
Art: Diplomarbeit
Erstellungszeitraum: 01.10.2001 bis 20.09.2009
Seitenanzahl: 350
Autor/en
Heil, Andreas
Brauer, Ines
Bockholt, Stephan
Hochschule
Evangelische Fachhochschule Berlin
Projektleiter
Holewa, Michael
Standort der Schrift:
Evangelische Fachhochschule Berlin - Bibliothek
Deutsch
Schlüsselwörter
PATIENTEN, MARKETING, KUNDENBINDUNG, KRANKENHAUS, INTERVIEW, INTERNET, INFORMATIK, EDV, E-COMMERCE
Literatur: Albers, Sönke et al. (Hrsg.) (2001): Marketing mit Interaktiven Medien. Strategien zum Markterfolg. Frankfurt am Main: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH. 3. komplett überarbeitete und erweiterte Auflage.
Dettmann, Joachim; Holewa, Michael (2001): Trendstudie E-Marketing für Nonprofit Organisationen. Ein interaktives Info-Tool. Transfer-Projekt an der Evangelischen Fachhochschule Berlin (Hrsg.). Internet: http://www.efb-consulting.de/documents/Trend-Studie%20E-Marketing%20v101.pdf (vom 06.07.2001).
Eiff, W. v./Hartmann, B.: Die verkannte Chance: Das Krankenhaus im Internet. Eine empirische Studie am Beispiel von 51 Internet-auftritten. In: f&w. 17. Jg., H. 2/2000, S. 132-137.
Heuser, J./Lüthy, A. (Hrsg.): Praxishandbuch Internet und Intranet@Krankenhaus. Kulmbach 1998.
Kühn, Hagen (2001): Finanzierbarkeit der gesetzlichen Krankenversicherung und das Instrument der Budgetierung. Veröffentlichungsreihe der Arbeitsgruppe Public Health Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin. P01-204.
Otte, Max (1999): Marketing. Köln: WRW-Verlag. 3. Auflage.
Ptak, Hildebrand (2000a): Ökonomische Optimierungsmöglichkeiten für Gesundheitsbetriebe durch Marketing-Mix. In: Ptak, Hildebrand; Reinhart, Margarete (Hrsg.): Management im Gesundheitswesen. Halbjahresschrift für Angewandtes Management im Gesundheitswesen. Studiengang Pflege/Pflegemanagement an der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Heft Nr. 3/2000, S. 2-22.
Rosenbrock, Rolf (1998): Gesundheitspolitik. Veröffentlichungsreihe der Arbeitsgruppe Public Health Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin. P98-203.
Simon, Michael (2001): Die Ökonomisierung des Krankenhauses. Veröffentlichungsreihe der Arbeitsgruppe Public Health Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin. P01-205.
ter Haseborg, Fokko (2001): Es gibt viel zu tun, fangen wir an! - Wie können evangelische Krankenhäuser im Wettbewerb bestehen? Manuskript des Vortrages auf dem Evangelischen Krankenhausforum 2001 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes e.V.. Albertinen-Diakoniewerk e.V. (Hrsg.). Hamburg.
separator
Anzeige
separator
separator

 

newsletterPartnersites

tellmed


Portal für medizinische Fachpersonen, die Patientinnen und Patienten mit Eisenmangel und Eisenmangelanämie beurteilen und behandeln.

Iron.medline.ch
besuchen »

newsletterPartnersites

tellmed


Dieses Fachportal richtet sich ausschliesslich an Mitglieder medizinischer und pharmazeutischer Berufe.

Tellmed.ch besuchen »

newsletterPartnersites

tellmed


Aktuelle Gesundheits-Informationen für Patienten und Angehörige, zusammengestellt von der Fachredaktion von Mediscope.

Sprechzimmer.ch besuchen »

terminkalendarTerminkalender
Termine für den Veranstaltungskalender eingeben >>

 

Anzeige
Right Skyscraper

 

separator
VeryRight Skyscraper
Adserver Footer