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        <title>Pflegeportal - Alle Artikel</title>
        <description>www.pflegeportal.ch</description>
        <link>http://www.pflegeportal.ch/</link>
        <lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 14:08:50 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Pflegeportal logo</title>
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            <description><![CDATA[www.pflegeportal.ch by Careum]]></description>
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            <title>Careum Explorer wird pflegeportal.ch</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9805</link>
            <description><![CDATA[Die Careum Stiftung fokussiert in Zukunft im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung auf bestimmte Themengebiete des Gesundheitswesens.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:32:46 +0200</pubDate>
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            <title>Kommunikation im Operationssaal - Stress darf keine Ausrede für einen Werteverfall sein</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9797</link>
            <description><![CDATA[Im OP ist die Atmosphäre geprägt von Stress, Zeitdruck und knappen Ansagen. Ein Eingriff beim Patienten erfordert von allen Beteiligten höchste Konzentration und Aufmerksamkeit – in der Kommunikation ist es dann vor allem wichtig, klar und präzise zu sein, um Missverständnissen vorzubeugen und Konflikte zu vermeiden – auch persönliche. Denn ist es erst einmal so weit, dass ein Konflikt im OP entsteht, gibt es für gelungene Kommunikation oft keinen Raum mehr. Das kann sich nicht nur auf das Klima im Team auswirken, sondern auch auf den Eingriff und damit den Patienten selbst. Unser Autorenteam zeigt in seinem Artikel, wie kommunikative Techniken helfen können, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:05:01 +0200</pubDate>
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            <title>DRG und Pﬂege - Damit die Fall- nicht zur Foul-Pauschale wird</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9766</link>
            <description><![CDATA[Muss künftig der Patient einfach dem nächsten Fall Platz machen? Wie können die pﬂegerischen Leistungen gerecht abgebildet werden? Wie gelingt es, nicht nur die Kosten, sondern auch den Nutzen der pﬂegerischen Leistung für den Patienten und die Gesellschaft aufzuzeigen? Zum Start der neuen Spitalﬁnanzierung gilt es kritisch hinzuschauen und die richtigen Schlüsse zu ziehen.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:04:13 +0200</pubDate>
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            <title>Freiheitsentziehende Maßnahmen - &quot;Das fixierungsfreie Pflegeheim ist möglich&quot;</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9735</link>
            <description><![CDATA[Fixierungen kommen in der Pflege sehr häufig vor, obwohl sie in den allermeisten Fällen unnötig sind. Dies ist eins der zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts ReduFix, das erstmals valide Zahlen über das Ausmaß von Fixierungen erhoben hat und Aufklärung und Beratung für Pflegende bietet.
Wir sprachen mit Projektleiter Prof. Dr. Thomas Klie über die Gründe und Folgen von Fixierungen, rechtliche Hintergründe und über Möglichkeiten, schwierige Situationen auch mit anderen Mitteln zu lösen.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:02:31 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Falsch verstandene Sturzprophylaxe - Ein Projekt der Bremer Heimstiftung fördert die ...</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9727</link>
            <description><![CDATA[Gesundheit und Mobilität sind wichtig – ein Leben lang. In der zweiten Lebenshälfte nehmen diese Themen für viele Menschen an Bedeutung zu, weil Krankheiten und körperliche Einschränkungen in dieser Lebensphase vermehrt auftreten. Das kann verschiedene Aktivitäten, die Beteiligung am gesellschaftlichen Leben und schließlichauch die selbstständige Lebensführung behindern. Gerade weil Menschen immer länger leben, ist es notwendig, sie darin zu unterstützen, ihre Mobilität so lange wie möglich aufrechtzuerhalten – auch um mögliche schwerwiegende Folgen von Immobilität zu verhindern. Das Projekt „Mobilität im Alter“ – kurz MiA –, welches die Bremer Heimstiftung zurzeit in mehreren Einrichtungen durchführt, will genau dies erreichen. ]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:06:49 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Gedanken zum Thema Burnout in der Palliative Care aus theologischer Sicht</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9716</link>
            <description><![CDATA[Burnout wird generell als ein Gefühl emotionaler Erschöpfung gefasst, welches zu depressiven Wahrnehmungsmustern, regressivem Sozialverhalten und einem Einbruch der Leistungsfähigkeit führt. Von Burnout wird im Zusammenhang mit beruflichen Betätigungen gesprochen (wobei nichtbezahlte Arbeit in Familie und Haushalt hier selbstverständlich auch als berufliche Betätigung verstanden werden soll). Insofern ist Burnout von einer Depression im allgemeinen Sinn zu unterscheiden, obwohl eine offensichtlich Ähnlichkeit und Nähe zwischen beiden besteht.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:20:21 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Patienten im Wachkoma - Keine Heilung, aber wesentliche Verbesserungen sind möglich</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9709</link>
            <description><![CDATA[Um es vorwegzunehmen: Es gibt eine Therapie des Wachkomas. Trotzdem ist man in Bezug auf Wachkoma häufig mit einer fast nihilistische Grundeinstellung – leider auch bei professionellen Berufsgruppen und Entscheidungsträgern im Gesundheits- und Sozialwesen – konfrontiert. Natürlich ist es nicht die spektakuläre therapeutische, medikamentöse oder invasive  Maßnahme, die den Patienten „aufwachen“ lässt. Die Wundertherapie gibt es nicht. Aber es gibt eine Reihe von nachweislich wirksamen Konzepten, sowohl im Akut-, Frührehabilitations-und Langzeitbereich, die Wahrnehmung initiieren und fördern können. Im  Gegensatz zu vielen anderen Bereichen sind bei der Therapie von Menschen im Wachkoma nicht nur Ärzte, Pflege und Therapeuten gefordert, sondern auch die Familie und das Umfeld des Patienten. Das Schlagwort der interdisziplinären Herausforderung wird hier zu einer zwingen-den Notwendigkeit. Neben der Stimulierung der bewussten Wahrnehmung gilt es natürlich auch  motorische, sensorische und kognitive Fähigkeiten anzubahnen und zu verbessern. Ein großer Bereich im therapeutischen Gesamtkonzept ist außerdem die Verhinderung von Komplikationen bei medizinisch instabilen Patienten.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:31:43 +0200</pubDate>
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            <title>Berufsgeheimnis und Geheimhaltungspﬂicht - «Aber bitte sagen Sie es niemandem!»</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9690</link>
            <description><![CDATA[Im Gesundheits- und Sozialbereich werden den Fachleuten häuﬁg Dinge anvertraut, die unter die Geheimhaltungspﬂicht fallen. Aber trotz Deﬁnitionen und Gesetzesartikeln gibt es in der Praxis immer wieder Situationen, die ein differenziertes, reiﬂich überlegtes Handeln erfordern.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:33:21 +0200</pubDate>
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            <title>Altenpflege morgen - Das Pflegeheim der Zukunft</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9680</link>
            <description><![CDATA[Wollen Sie später mal von den eigenen Kindern gepflegt werden? Oder wären Sie bereit, in einem Pflegeheim zu leben? Und wie müsste so ein Heim aussehen, damit es wirklich Ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen würde? Der folgende Beitrag wagt ein Blick in die Zukunft und zeigt, welche Wohn- und Betreuungsformen es künftig geben und welche neue Technologien die Pflege unterstützen könnten.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:58:32 +0200</pubDate>
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            <title>Gezielt intervenieren - pflegerische Versorgung bei Mangelernährung</title>
            <link>http://www.pflegeportal.ch/?crd=0,68,0,0,0,9624</link>
            <description><![CDATA[Pflegebedürftige Menschen, die von Mangelernährung bedroht sind, zu ermitteln, ist nicht so einfach wie es vielleicht klingt. Welche Fallstricke Pflegende beim Messen des BMI-Wertes kennen sollten, wodurch die Nahrungsaufnahme bei älteren Menschen erschwert werden kann und wie sich mit relativ geringem Aufwand die Verzehrmengen erhöhen lassen, erfahren Sie in diesem Artikel.]]></description>
            <author>Pflegeportal</author>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:42:55 +0200</pubDate>
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