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Mit den folgenden Zeilen möchte Rita Schlegel vor allem anhand einiger Erfahrungsberichte aufzeigen, wo die Kinaesthetics in der Palliativpflege hilfreich sein kann. In den letzten Jahren begleitete Sie in ihren Berufsalltag Patienten und Bewohner in ihrer letzten Lebensphase sowie ihnen nahestehende Angehörige. Damit möchte
Schlegel sterbenden Menschen mehr Lebensqualität ermöglichen.
Quelle: palliative-ch 03/2011, S. 9-13., 20.09.2011
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In einem kurzen Überblick werden die Aufgaben und kundenorientierten Dienstleistungen der Krankenhausbibliothek Klinikum Stuttgart mit den beiden Arbeitsbereichen Medizinischer Fachbibliothek und Patientenbibliothek und dem Ausblick auf die zukünftigen Perspektiven dargestellt.
Quelle: Giese C. Eine Bibliothek für alle Bereiche – ein Situationsbericht der Krankenhausbibliotheken im Klinikum Stuttgart. GMS Med Bibl Inf. 2011;11(1-2):Doc06. DOI: 10.3205/mbi000221, URN: urn:nbn:de:0183-mbi0002211, 15.09.2011
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„Eine Beschwerde ist ein Zeichen des vertrauensvollen Umgangs zwischen Kunden und einer Institution. Sie ist ein Qualitätsbeweis, dass Kundinnen und Kunden an die Veränderungsfähigkeit des Unternehmens glauben.“ Diese Aussage macht den Gewinn eines gelingenden Beschwerdemanagements bewusst: Den konstruktiven Umgang mit Kritik und eine daraus folgende Veränderung zum Wohle aller Beteiligten – der Klienten sowie der zuständigen Einrichtung.
Wenn Beschwerden nicht als Angriff, sondern als Chance verstanden werden, so können diese den Impuls zu einer langfristigen Qualitätssicherung in allen Bereichen geben. Und dennoch – sich zu beschweren ist ebenso schwierig wie Beschwerden anzunehmen.
Quelle: procare 6-7/2011, S. 36-37., 06.09.2011
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Zielsetzung: Das Internet eröffnet neue Perspektiven für die psychosoziale Patientenversorgung. Im Zusammenhang mit onkologischen Patienten fehlt es jedoch an empirischen Erfahrungswerten. Es wurde eine feldexperimentelle Studie durchgeführt, um erste Daten zur Wirksamkeit einer Online-Beratung via E-Mail für Brustkrebspatientinnen zu gewinnen. Weiteres Ziel war die krankheitsspezifische und psychosoziale Charakterisierung des durch den Dienst erreichten Klientels.
Methoden: Auf einer dedizierten deutschsprachigen Beratungswebseite meldeten sich 235 Brustkrebspatientinnen für eine psychosoziale Beratung via E-Mail an. 133 Teilnehmerinnen wurden randomisiert zu einer sofortigen Beratungs- oder Wartelistenbedingung zugeteilt. Das zweimonatige Beratungsangebot entsprach einer psychoonkologischen Breitbandintervention und war auf die Patientinnen individuell zugeschnitten.
Als Outcome-Variablen wurden psychische Belastung (BSI) und Lebensqualität (EORTC QLQ-C30) bei Anmeldung und nach 2 Monaten gemessen. Zusätzlich wurden deskriptive Daten erhoben und nach Beratungsende die allgemeine Patientenzufriedenheit (ZUF-8) erfasst.
Ergebnisse: Laut BSI wiesen 85% der Patientinnen eine komorbide psychische Störung auf. Trotz hoher Belastung und stark verminderter Lebensqualität erfuhren 72% aller Patientinnen keine konventionelle psychosoziale Hilfe. Bei den beratenen Patientinnen (n=31) konnten im Vergleich zur Kontrollgruppe (n=34) keine signifikanten Verbesserungen bezüglich der psychischen Belastung und der Lebensqualität festgestellt werden. Die Beratung ging mit einer hohen Patientenzufriedenheit einher.
Fazit: Die Studie zeigt auf, dass mit einer Online-Beratung via E-Mail psychosozial unterversorgte Patientinnen erreicht werden können, sie macht aber auch Grenzen des Beratungsdienstes deutlich. Die Sicherstellung des Erstkontaktes sollte primär die Überführung zu höherschwelligen Hilfsangeboten zum Ziel haben.
Quelle: David N, Schlenker P, Prudlo U, Larbig W. Online counseling via e-mail for breast cancer patients on the German internet: preliminary results of a psychoeducational intervention. GMS Psychosoc Med. 2011;8:Doc05. DOI: 10.3205/psm000074, URN: urn:nbn:de:01, 03.09.2011
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Das Konzept der Integrativen Validation akzeptiert den Wunsch Demenzkranker nach Sexualität als menschliche Ressource. Wir sprachen mit der Begründerin der Methode, Nicole Richard, wie es gelingen kann, sexuell aufgeladene Situationen zu meistern und welche Aufgabe dabei den Pflegeeinrichtungen zukommt.
Quelle: Die Schwester Der Pfleger, 50. Jg., 09/2011, S. 846-850., 02.09.2011
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Nirgendwo sind wir so verletzlich wie in unserer Sexualität.
Da professionelle Pflege so körpernah wie sonst kaum ein anderer Beruf arbeitet, werden wir zwangsläufig mit der Sexualität unserer Klienten konfrontiert. Es gilt eine Haltung zu entwickeln, die von einer warmherzigen Akzeptanz bei gleichzeitiger Professionalität gekennzeichnet ist.
Quelle: Die Schwester Der Pfleger, 50. Jg., 09/2011, S. 840-844., 02.09.2011
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Die Zunahme der nicht übertragbaren Krankheiten –Kreislaufkrankheiten, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes – beunruhigt die Gesundheitsinstanzen der ganzen Welt.
Man spricht sogar von einer Pandemie. Die Pflegenden können in der Prävention eine wichtige Rolle spielen, wenn man ihnen genügend Zeit gibt.
Quelle: Krankenpflege 2011, Heft 8, S. 10-12., 30.08.2011
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In der Schweiz gibt es etwa 63 000 Menschen mit geistiger Behinderung. Diese sind sehr oft mit
Sprachstörungen konfrontiert. Wenn sie hospitalisiert werden müssen, stellt sich die Frage, wie die
Kommunikation mit ihnen gesichert und verbessert werden kann.
Quelle: Krankenpflege 2011, Heft 9, S. 10-12., 30.08.2011
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Dieser Frage geht die Autorin in ihrer wissenschaftlichen Literaturarbeit nach.
Zusammenfassung:
Die Prävalenz der Demenz nimmt mit dem Alter zu. Durch die höhere Lebenserwartung ist
mit einer stark steigenden Zahl von Betroffenen zu rechen. Immer häufiger führt die Demenz
zur Einweisung in ein Pflegeheim. Nicht jede Institution verfügt über eine spezielle Abteilung
für Demente. Durch die Krankheit sind die Betroffenen in der Orientierung stark
eingeschränkt. Dadurch stellt sich die Frage, wie man an Demenz erkrankte Menschen auf
integrativen Abteilungen optimal in der Orientierung unterstützen kann. Mit Hilfe einer
Literaturstudie sollte in dieser Arbeit die Grundlage für ein demenzgerechtes Konzept zur
Umgebungsgestaltung erstellt werden. Die gefunden und untersuchten Studien sind sehr verschieden, so dass sie nicht miteinander verglichen werden konnten. Zudem ist das Gebiet sehr schlecht erforscht. Es wurden zwar Massnahmen zur besseren Orientierung gefunden, deren Wirkung konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Weiter Forschung wird nötig sein.
Art der Facharbeit: Bachelorarbeit Pflege
Quelle: B. Erni, 30.08.2011
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Seit gut einem Jahr gibt es den Pflegemindestlohn. Die Gewerkschaften hatten sich für ihn stark gemacht und ihn in zähen Verhandlungen schließlich durchsetzen können. Dabei mussten sie manches Zugeständnis machen, verbuchen es aber heute als Erfolg, dass es ihn überhaupt gibt. Er sieht einen Lohn von mindestens 8,50 Euro pro Stunde in Westdeutschland und 7,50 Euro in Ostdeutschland vor. 2012 und 2013 sind Erhöhungen von jeweils 25 Cent vereinbart.
Der Mindestlohn stieß nicht nur auf Wohlwollen: Bereits im Vorfeld mussten sich seine Befürworter des Vorwurfes erwehren, er sei ein untaugliches Mittel, um in den Markt einzugreifen. Die Pflegezeitschrift hat mit dem Verdi-Gewerkschaftssekretär Jürgen Wörner über den Mindestlohn gesprochen: Hat er sich in der Praxis bewährt? Die Antwort fiel differenziert aus: Wörner, der selber mit am Verhandlungstisch saß, berichtet, wie Arbeitgeber versuchen, den Mindestlohn zu umgehen, sagt, was seine Gewerkschaft dagegen unternimmt und erklärt, warum den Kräften des Marktes nicht zu trauen ist.
Quelle: Pflegezeitschrift 2011, Jg. 64, Heft 9, 26.08.2011
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Mit welcher Flüssigkeit werden Medikamente am besten gegeben? Dürfen Tabletten gemörsert werden? Wie werden Arzneimittel verabreicht, wenn der Patient eine PEG-Sonde hat? Rund um das Thema Applikation von Medikamenten existieren vielfach noch Unsicherheiten. Dabei ist die sichere Arzneimittelverabreichung unerlässlich, um gefährliche Komplikationen zu vermeiden.
Quelle: Die Schwester Der Pfleger, 50. Jg., 08/2011, S. 736-647., 11.08.2011, 11.08.2011
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Können Sie sich vorstellen, dass 20.000 deutsche Pflegekräfte in der Westfalenhalle Dortmund zusammenkommen, um über unhaltbare Zustände in deutschen Einrichtungen des Gesundheitswesens zu debattieren? Vor gut zwei Jahrzehnten hat es diese Situation tatsächlich gegeben. Im Rahmen des sogenannten „Pflegenotstandes“ kam es Ende der 1980er-Jahre an verschiedenen Orten in der Bundesrepublik zu Protesten des Pflegepersonals.
Quelle: Pflegezeitschrift 2011, Jg. 64, Heft 8, 26.07.2011
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Ein unterschätztes aber gut behandelbares Problem. Im Artikel geht es um die Häufigkeit, die Formen der Blasenschwäche beim Mann und der Belastungsinkontinenz nach Prostataoperationen. Auch können Sie sich über die Diagnostik und Therapie informieren.
Quelle: procare 05/2011, S. 14-17, 11.07.2011
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Rund 1000 Pflegefachpersonen fanden den Weg zum SBK-Kongress in Montreux, um sich über die «Pflege 2020 – Positionen und Perspektiven» zu informieren und sich von Debatten, Referaten
und Inputs in «Schaufenstern» und «Treffpunkten» inspirieren zu lassen.
Quelle: Krankenpflege 2011, Heft 7, S. 10-13 und 13-15., 06.07.2011
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In der palliativen Pflege kann das Ziel der Wundheilung nicht immer erreicht werden. Durch eine schlechtere Durchblutung und Heilungsbereitschaft des Körpers kann die Wundgranulierung verlangsamt oder ganz eingestellt sein.
Hier gewinnen andere Aspekte der Wundversorgung an Bedeutung, wie die Symptomlinderung und die Lebensqualität des Patienten unter Wahrung seiner Würde.
Quelle: Die Schwester Der Pfleger, 50. Jg., 07/2011, S. 632-637., 05.07.2011
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Tumorwunden sind für die Patienten nicht nur extrem belastend, sie führen auch die Angehörigen oft an die Grenze des Aushaltbaren. Wir sprachen mit Thomas Montag, leitende Pflegefachkraft des Palliativzentrums in Köln, was für den Patienten noch getan werden kann, wenn für die Wundheilung eigentlich nichts mehr getan werden kann.
Quelle: Die Schwester Der Pfleger, 50. Jg., 07/2011, S. 638-640., 05.07.2011
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Um den steigenden Anforderungen an psychiatrische Pflege gerecht zu werden, ist an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld der deutschlandweit erste Studiengang „Psychiatrische Pflege/Psychische Gesundheit“ gestartet. Die Adressaten sind Personen, die bereits über eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf verfügen und im psychiatrischen Setting tätig sind. Das Studium kann berufsbegleitend erfolgen.
Quelle: Pflegezeitschrift 2011, Jg. 64, Heft 7, S. 395-397., 29.06.2011
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Im vorliegenden Artikel von Dr. Andreas Oestmann geht es um «vergessene» Symptome in der palliativen Medizin, also um Symptome, welche aus Sicht der Betreuungspersonen im Gegensatz zu Schmerzen oder Dyspnoe nicht vorrangig erscheinen mögen. Zumal sie unter anderem selten sind und deshalb nach ihnen nicht gezielt gefragt wird. Mitunter gehen sie gar in Lehrbüchern der palliativen Medizin vergessen. Es ist deshalb wichtig, sich diese Symptome ins Bewusstsein zu rufen. Denn sie können sich in der palliativen Pflegesituation äusserst negativ auf das Wohlbefinden des Patienten auswirken.
Quelle: palliative-ch, Nr. 02/2011, S. 5-7., 22.06.2011
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Stundenlanges Liegen, angeschlossen an eine Maschine und das fast jeden zweiten Tag, Woche für Woche – ausnahmslos: Für viele Patienten, die an einer terminalen Niereninsuffizienz erkrankt sind, ist das Alltag. Doch neben der Dialyse gibt es eine Alternative: die Nierentransplantation. Ein gespendetes Organ entgiftet besser als Maschinen das können. Außerdem steigt die Lebensqualität erheblich.
Quelle: Die Schwester Der Pfleger, 50. Jg., 06/2011, S. 528-531., 07.06.2011
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Sowohl in der schulischen als auch in der beruflichen Praxis ist schon längstens der Bedarf für einen interprofessionellen Arbeitsalltag aufgezeigt. Alle Professionen haben in ihren Curricula und Bildungsplänen die Notwendigkeit verankert, interprofessionelle Aspekte zu berücksichtigen und mit den involvierten Berufspersonen zu kooperieren. Sowohl in den Institutionen der Bildung, als auch der
beruflichen Praxis wurden und werden verschiedene Projekte initiiert, um die interprofessionelle Zusammenarbeit zu fördern und gezielter zu gestalten.
Bisher sind diese Aktivitäten eher Einzelaktionen der Institutionen. Erreichte Erfolge bleiben auf die Institution begrenzt und eine Außenwirkung deshalb eher zufällig. Dennoch sollte man diesen Projekten einen hohen Stellenwert einräumen, zeigen sie letztendlich die Relevanz des Themas auf und lassen einen Paradigmenwechsel näher rücken.
Quelle: Schroeder, G. (2010). Interprofessionalität in der Umsetzung. PrInterNet, No.1, 18-23., 27.05.2011
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