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E-books - Burnout
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Burnout - Erkennen und verhindern
Burnout - Erkennen und verhindern
Von: Christian Stock
Haufe Verlag, 2010

Das Burnout-Syndrom kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen und die Fälle nehmen zu. Dieser TaschenGuide hilft Ihnen, sich davor zu schützen und die ersten Anzeichen zu erkennen. Neben Selbsthilfetipps finden Sie auch Hinweise für professionelle Hilfe. INHALTE: - Wie Sie die ersten Merkmale erkennen und wie ein Burnout verläuft. - Wie Sie Risikofaktoren und die eigene Gefährdung einschätzen. - Wie Sie sich selbst helfen oder zu professioneller Hilfe kommen. - Die wichtigsten Schutzmaßnahmen im frühen Stadium.


Leseprobe

Wie man sich vor dem Ausbrennen schützt (S. 41-42)

Wer weiß, welche Faktoren bei der Entstehung eines Burnout-Syndroms zusammenwirken, kann sich besser schützen. Denn alle Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit setzen bei den bisher beschriebenen Risikofaktoren an. Sie erfahren in diesem Kapitel, wie Sie zunächst Abstand zu Ihrer Lebenssituation herstellen und damit die Grundlage für Veränderungen schaffen (ab S. 70), Ihre Lebenssituation detailliert betrachten (ab S. 74) und sich konkrete Veränderungsziele setzen (ab S. 80), mit Entspannungsübungen und Sport der Burnout-Falle entkommen (ab S. 85), Ihre berufliche Situation verbessern (ab S. 94), an Ihren Grundhaltungen und Einstellungen arbeiten können (ab S. 103).

Wo stehen Sie – was können Sie tun?


Die folgenden Kapitel stellen Ihnen verschiedene Bewältigungsmaßnahmen vor, um sich vor einem Burnout zu schützen und ihre Resilienz zu verstärken, aber auch um einen Rückfall zu verhindern, wenn Sie schon einmal ein Burnout-Syndrom gehabt haben, sozusagen eine Rückfallprophylaxe. Es ist klar, dass dieser TaschenGuide keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen kann. Dennoch mag er ein erster sein und kann Sie zusätzlich unterstützen, während Sie sich in Behandlung befinden.

So holen Sie sich professionelle Hilfe

Wenn Sie beim Selbsttest am Anfang des Buches eine sehr hohe Punktzahl erreicht haben und vielleicht schon seit längerer Zeit krankgeschrieben sind, dann benötigen Sie Hilfe von außen. Sehr nützlich kann beispielsweise ein Coaching mit einem professionellen Berater sein, der sich schwerpunktmäßig mit diesem Thema beschäftigt. Ihr Hausarzt kann Ihnen dabei helfen, eine Rehabilitationsmaßnahme (Kur) zu beantragen. In einer psychosomatischen Reha-Klinik können Sie regenerieren und werden durch geschulte Teams stabilisiert.

Dort lernen Sie auch Entspannungsübungen und werden vorsichtig an ein Sportprogramm herangeführt.

Wichtig

Trauen Sie sich ruhig, Hilfe von Fachleuten anzunehmen. Damit zeigen Sie keine Schwäche, das ist völlig okay! Welche Gegenmaßnahmen sind sinnvoll? Hier ein kurzer Überblick über die Risikofaktoren und die Gegenmaßnahmen, die ich im Folgenden vorstelle:Anhaltspunkt

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