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Burnout und Stress in Pflegeberufen - Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise
Burnout und Stress in Pflegeberufen - Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise
Von: Manfred Domnowski
Schlütersche, 2010
Stress und Burnout sind Phänomene, die viele Pflegekräfte kennen. Doch beides muss nicht sein!

Dieses Buch bietet einen Ausweg: Es liefert praktische und leicht anwendbare Möglichkeiten zur Bewältigung. Mit Mental-Training lassen sich kritische Situationen beherrschen. Es geht um eine schnelle Entlastung und so letztlich um mehr Lebensqualität und Berufszufriedenheit. Dieser informative Leitfaden für Pflegekräfte, Auszubildende, Führungskräfte und Dozenten ist in dieser Auflage noch kompakter und praxisnäher geworden.

Leseprobe
"7 Burnout – Definition und Erscheinungsbild (S. 94-95)

Ein Phänomen, das der Volksmund mit den Sprichwörtern: »Steter Tropfen höhlt den Stein« oder auch: »Viele Hunde sind des Hasen Tod« umschreibt, fand Mitte der 1970er Jahre unter dem Namen »Burnout« seinen Einzug in die wissenschaftliche Literatur.

Burisch (1994) sieht als großes Problem für eine fundierte Erforschung des Burnout- Syndroms »das Fehlen einer handbaren oder gar operationalen Definition, die überzeugen könnte.«142 Dennoch gibt es einige sehr brauchbare Auslegungen, die durchaus geeignet sind, diesen Begriff zu erläutern und zu durchleuchten. Fengler (1992) bedient sich einer Definition von Emener (1972), der Burnout wie folgt beschreibt: »… Zustand psychischer oder seelischer Erschöpfung, der als Auswirkung langanhaltender negativer Gefühle entsteht, die sich in Arbeit und Selbstbild des Menschen entwickeln.«

Aronson et al. (1985, S. 25) erweitert diese Erklärung, wenn er feststellt, »das Ausbrennen ist das Resultat andauernder oder wiederholter emotionaler Belastung im Zusammenhang mit langfristigem, intensivem Einsatz für andere Menschen. … Das Ausbrennen ist die schmerzliche Erkenntnis (von Helfern), dass sie diesen Menschen nicht mehr helfen können, dass sie nicht mehr zu geben haben und sich völlig verausgabt haben.«144 Pines et al. (1981) bzw. Pines (1983) schließt sich im Wesentlichen dieser Begriffsbestimmung an, erwähnt und teilt die auftretenden Symptome allerdings als Erweiterung in drei Gruppen ein: Körperliche Symptome wie Ermüdung, Energiemangel, Unfall- und Krankheits-

1. anfälligkeit Emotionale Symptome wie Niedergeschlagenheit, Hilf- und Hoffnungslosigkeit,
2. Reizbarkeit und Nervosität Geistige Symptome wie eine negative Einstellung zu sich selbst, zum Leben und
3. zur Arbeit allgemein. Ähnlich sehen es Maslach und Jackson (1982, 1984).

Ihr Burnout-Konzept sieht die drei Schwerpunkte:
1. Emotionale Erschöpfung
2. Depersonalisation
3.Reduzierte Leistungsfähigkeit."
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